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Dipl.Psych. Florika Goldhorn

 

Psychologische Psychotherapeutin, Supervisorin, Verhaltenstherapeutische Lehrpraxis der DGVT Verhaltenstherapie, Hypnotherapie, Lösungsorientierte Kurzzeittherapie

 

Berufserfahrung:

  • 1986-1987 Studentische Mitarbeiterin bei Prof. N. Matussek in der wissenschaftlichen Dokumentation der neurochemischen Abteilung der Psychiatrischen Universitätsklinik München
  • 1985-1987 Therapeutische Gespräche mit ca. 150 suizidalen Patienten der Psychiatrischen Universitätsklinik im Rahmen der Diplomarbeit über Suizidsen
  • 1985-1987 Therapeutische Gespräche mit ca. 150 suizidalen Patienten der Psychiatrischen Universitätsklinik im Rahmen der Diplomarbeit über Suizid
  • 1990 Erarbeitung eines Projektes zur Therapie von Hirnleistungsstörungen im Bezirkskrankenhaus Mainkofen; Durchführung von verschiedenen Hirnleistungstrainings und den dazu gehörigen Effizienzkontrollen; Psychodiagnostik; Einzeltherapiegespräche mit Patienten der Privatstation; Leitung von Therapiegruppen; Ganztagstätigkeit; 6 Monate
  • 1987-1990 Verhaltenstherapeutische Behandlung der Patienten der Toxikologischen Abteilung der II.medizinischen Klinik und Poliklinik der Technischen Universität München Klinikum rechts der Isar Therapeutische Einzelgespräche, Krisenintervention, Anamneseerhebungen, Diagnostik bei Sucht- und Suizidpatienten; Beratung von Suchtpatienten, suchtgefährdeten und suizidalen Patienten am Telefon des Giftnotrufes der Toxischen Abteilung des Klinikums rechts der Isar
  • 1990-1993 Psychologin am Bezirkskrankenhaus Haar, Akademisches Lehrkrankenhaus der Ludwig-Maximilian-Universität München in der Abteilung für Suchtkranke; diverse Kongresse und Tagungen im Rahmen der jeweiligen Tätigkeit; Behandlung von Alkohol-, Drogen- und Medikamentenabhängigen; verhaltenstherapeutische Einzel- und Gruppengespräche (Familien- und Paargespräche); Testdiagnostik, forensische Gutachtenerstellung, kognitive Trainingsprogramme; Supervision des Pflegepersonals, der Psychologie-Praktikanten und der Gastpsychologen
  • Seit 1990 Verhaltenstherapeutische Kassenpraxis, zuerst halbtags, seit 1993 ganztags
  • 22.01.1991 Kassenzulassung; Monatliche Supervision mit Kollegen unter verschiedener Leitung
  • 10.01.1996 Zulassung als Supervisorin (BPD)
  • Febr.1999 Approbation, Zulassung als psychologische Psychotherapeutin durch die Kassenärztliche Vereinigung Bayern nach dem neuen Psychotherapiegesetz vom 01.01.1999
  • 2006 Gründung des Gesundheits- und Präventionszentrums München
  • Seit 2006 Mitglied bei ENA European Nutraceutical Association
  • 2007 Anerkennung als verhaltenstherapeutische Lehrpraxis der DGVT
  • 2007 Zulassung als Supervisorin für Verhaltenstherapie durch die Regierung von Oberbayern Einzel- und Paartherapien Behandlung von Ängsten, Phobien, Depressionen, Essstörungen, Krisenintervetion, Coaching Beratung für TÜV-Prüfung nach Führerscheinentzug (MPU) Raucherentwöhnung Ernährungsberatung Supervision von Kollegen und Ausbildungskandidaten Zusammenarbeit mit Nervenärzten, Internisten, Allgemeinmedizinern, Zahnärzten (klin. Hypnose bei Ängsten vor und bei der Behnadlung beim Zahnarzt) Schmerzbehandlungen (Therapeutenliste der Schmerzambulanz, Zusammenarbeit mit Gynäkologen, Geburtsvorbereitung mit klin. Hypnose) Therapie bei Essstörunngen (Therapeutenliste u.a. von Cinderella), Zusammenarbeit mit verschiedenen Beratungsstellen

Ausbildung/Fortbildung:

  • 1983-1990 Verhaltenstherapeutische Ausbildung am institut für Psychosomatik und Somatopsychologie (Prof. Butollo); Kassenzulassung für Verhaltenstherapie 22.01.1991
  • 1983-1987 Gewalttherapeutische Ausbildung, s.o., (Prof. Beaumont)
  • 1988-1989 Suchtkrankentherapieausbildung (Verein f. psychosoziale Beratung & Prävention)
  • 1992-1994 Ausbildung in klinischer Hypnose, Hypnotherapie nach Milton Erickson (M.E.G.)
  • 1994 Ausbild. in Kurzzeittherapie bei Steve de Shazer Milton-Erickson-Instit.Heidelberg

Vorträge Kongressausrichtungen:

  • 1989: Vortrag vor Mitarbeitern des Bayer.Roten Kreuzes, Bezirksgruppe Krailing, über den Umgang mit suizidalen Patienten
  • 1990: Vortrag vor Eltern einer Münchner schule über Drogen (Früherkennung und Behandlung)
  • 1991: Computer in der Psychiatrie, Fachtagung im Bezirkskrankenhaus Haar, ausgerichtet und organisiert von Prof.Dr.Dr.Dr. Tretter und Dipl.Psych.Goldhorn
  • 1991: Computer in der Psychiatrie, Fachtagung im Bezirkskrankenhaus Haar, ausgerichtet und organisiert von Prof.Dr.Dr.Dr. Tretter und Dipl.Psych.Goldhorn

Bücher und Artikel:

  • Tretter F. & Goldhorn F. (Hrsg.) (1993): Computer in der Psychiatrie, Asanger, Heidelberg
  • Tretter F. & Goldhorn F.: Computer in der Therapie und Rehabilitation psychiatrischer Patienten Software Kurier (1991) 4:157-166

Fernsehsendungen Frauenmagazin “Mona Lisa”:

  • 21.05.1995 Thema: Warum lassen sich Frauen bei Erbstreitereien leicht übern Tisch ziehen? (Interview für die Sendung)
  • 11.06.1995 Thema: Was sind die Hauptprobleme zwischen Männern und Frauen (Beratung der Redakteurin)
  • 11.08.1996 Thema: Warum lassen sich Frauen öfter zu Eheverträgen überreden, die ihnen nur Nachteile bringen? (Interview zur Sendung)
 
 
 

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